Allgemein

Koffein halbiert das Risiko für Verkehrsunfälle bei Langstrecken-Berufskraftfahrern

Die Unfallrate von 530 Langstrecken-Berufskraftfahrern wurde über ein Jahr ermittelt und in Bezug gesetzt zu Schlafstörungen, Schlafdauer, Nachtarbeit, Alter, Kilometerleistung und Koffeingenuß.43% der Fahrer nutzen koffeinhaltige Getränke, sie hatten eine 63% geringe Unfallrate als die Nicht-Koffein-Nutzer. (Sharwood LN et al. Use of caffeinated substances and risk of crashes in long distance drivers of commercial vehicles: […]

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Sauerstoff zur Therapie der obstruktiven Schlafapnoe?

Obstruktive schlafbezogene Atmungsstörungen führen zu Sauerstoffentsättigungen, neben vielen weiteren Auswirkungen. Dies ist Folge einer durch die pharyngeale Obstruktion behinderten Lungen Be- und Entlüftung, aber nicht Folge einer gestörten O2-Aufnahme. Dennoch  kommt seit vielen Jahren immer wieder die Idee auf, Sauerstoff zu verabreichen. In einer Meatanalyse wurden die Ergebnisse von 14 Studien mit 359 Patienten zusammengefasst.

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Reinigungsspray und Asthmasymptome bei Frauen

In Frankreich wurde untersucht, ob die Nutzung von Reinigungssprays zu Asthmasymptomen führen kann. Mittels eines Asthma-Symptom-Scores zeigte sich bei 244 Frauen mit und 439 ohne Asthma (als Vergleichsgruppe) im Alter von im Mittel 44 Jahren, dass bei wöchentlicher Nutzung von 2 Sprays Asthmasymptome mit 1,67-facher Wahrscheinlichkeit auftreten, bei schlecht kontrolliertem Asthma sogar mit 2,05-facher Häufung.

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Kopfposition und Häufigkeit von obstruktiven Apnoen

Bei 199 übergewichtigen (BMI 29 +/- 6 kg/m²) Patienten im Alter von 48 +/- 11 Jahren mit obstruktiver Schlafapnoe und einem Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) von 28 +/- 21 / Stunde wurde der AHI separat errechnet für die übliche Brustkorb-bezogene Rücken- und Seitlage sowie für Kopfpositionen entsprechend Rücken- und Seitlage. Lag der Brustkorb in Rückenlage, war der

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CPAP und Präeklampsie (EPH-Gestose, Schwangerschaftsintoxikation)

Die Präeklampsie tritt wenn meistens im 3. Schwangerschaftsdrittel auf und ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Blutdruck, Eiweiß im Urin und Wassereinlagerungen. Patientinnen mit Präeklampsie haben gehäuft nachts Atmungsstörungen und Sauerstoffabfälle. Eine australische Forschergruppe verglich jeweils 20 Frauen mit und ohne Präeklampsie. Die Föten der Mütter mit Präeklampsie bewegten sich nachts deutlich weniger (319 vs. 689

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Der Schweregrad einer Schlafapnoe hängt von der Jahreszeit ab

Es wurden die Daten von 7523 Patienten analysiert. Alle wurden mit Verdacht auf eine Schlafapnoe im Schlaflabor untersucht. Es zeigte sich ein etwas höherer Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) bei Untersuchungen im Winter: im Mittel 17,8 versus 15/Stunde. Der AHI korrelierte invers mit der Außentemperatur, dem Luftdruck, der Luftfeuchtigkeit und dem CO-Wert, aber nicht mit der Feinstaubkonzentration, SO2-

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Offenes Foramen ovale, Schlafapnoe und Schaganfälle

Eine italienische Arbeitsgruppe untersuchte die Frage, ob ein offenes Foramen ovale (dies ist eine Querbindung im Herzvorhof während der Fetalzeit, das Foramen ovale schließt sich nach der Geburt bei etwa 75% aller Menschen) die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls erhöht, wenn gleichzeitig eine Schlafapnoe vorliegt. Bei Apnoen könnte der Druck im rechten Vorhof höher werden als der

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Schlafapnoe, arterielle Hypertonie und CPAP

1889 Personen wurden jährlich untersucht, erste Untersuchung zwischen 1994 und 2000, Nachbeobachtungsdauer im Mittel 12 Jahre. Alle hatten bei Studienbeginn normale Blutdruckwerte (kleiner 140/90 mmHg), alle kamen in ein Schlaflabor. Bei einem einem Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) von 5-29/Stunde und Tagesschläfrigkeit oder bei einem AHI > 30/Stunde wurde eine CPAP-Therapie versucht einzuleiten. Diejenigen mit einem AHI unter

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Häufigkeit von Schlafstörungen in Deutschland

Das Robert-Koch-Institut erhebt Daten zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Hierzu wurden von 200 bis 2011 8152 Personen im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt, unter anderem auch zu Schlafstörungen. Etwas ¼ gab an, mindestens 3x/Woche unter Schlafstörungen zu leiden, Frauen zu 31% und Männer zu 22%, 16% der 18-29-Jährigen und mehr als 1/3 der

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