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Schnarchen und Dickdarmkrebs

Die Daten zweier großer langdauernder epidemiologischer Studien (30,121 Männer 41-79 Jahre der Health Professionals Follow-up Study und 76,368 Frauen 40-73 Jahre der Nurses’ Health Study) zeigen über einen Zeitraum von 22 Jahren für schnarchende Langschläfer (>9 Stunden), nicht aber für Kurz- oder Normalschläfer, eine erhöhte Assoziation für Dickdarmkrebs: Männer 1,8-fach, Frauen 2,32-fach. Auch ĆƒÅ“bergewicht (BMI […]

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Pleuramesotheliome (Rippenfellekrebs), Asbest und Mineralwolle

Kann der Staub von Mineralwolle ähnlich wie Asbest zu Pleuramesotheliomen führen? Eine aktuelle Untersuchung auf Frankreich spricht dafür. Verglichen wurden 1999 Patienten und 2379 Kontrollpersonen. Das Risiko, ein Pleuramesotheliom zu entwickeln, war abhängig von der Faserkonzentration am Arbeitsplatz 1,6-2,5-fach erhöht. Bei Asbestfasern lag war das Risiko 4,3-fach und bei Exposition mit beiden Faserarten 9,8-17,6-fach erhöht.

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CPAP und Insulinresistenz, Meta-Analyse

Die Insulinresistenz spielt eine große Rolle für die Entwicklung von Herz-Kreislauferkrankungen und die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Eine Schlafapnoe begünstigt die Entstehung einer Insulinresistenz. In einer Metaanalyse wurde der Einfluß einer Therapie der Schlafapnoe, der Behandlung mit CPAP, untersucht. Es zeigte sich eine 44%-ige Reduktion des Risikos der Ausbildung einer Insulinresistenz. CPAP wirkt präventiv

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Wie schnell treten wieder Atmungsstörungen auf, beim Fortlassen von CPAP ?

42 Patienten (Alter im Mittel 49 Jahre, Body-Mass Index 37 kg/m², 22 mit einem Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) von 7/, 20 mit einem AHI von 58/h) nutzen für 4 Monate CPAP, dann wurde die Therapie für 2 Tage unterbrochen. Der Apnoe-Hypopnoe-Index lag in beiden Gruppen nach 2 Tagen ohne CPAO de facto wieder beim Ausgangswert (8/h bzw.

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Schlafapnoe, Sauerstoffabfälle und Häufigkeit von Tumorerkrankungen

Bei einer Schlafapnoe kommt es zu häufigen kurzen Sauerstoffentsättigungen, die mit Tumorerkrankungen assoziiert sein können. In einer großen spanischen Untersuchung wurde bei 4910 Personen mit Schlafapnoe über 4,5 Jahre die Häufigkeit von Tumorerkrankungen erfasst. Es zeigte sich ein Zusammenhang der Häufigkeit und dem Ausmaß der Entsättigungen unter 90%, abhängig von der Zeit, die unter der

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Koffein halbiert das Risiko für Verkehrsunfälle bei Langstrecken-Berufskraftfahrern

Die Unfallrate von 530 Langstrecken-Berufskraftfahrern wurde über ein Jahr ermittelt und in Bezug gesetzt zu Schlafstörungen, Schlafdauer, Nachtarbeit, Alter, Kilometerleistung und Koffeingenuß.43% der Fahrer nutzen koffeinhaltige Getränke, sie hatten eine 63% geringe Unfallrate als die Nicht-Koffein-Nutzer. (Sharwood LN et al. Use of caffeinated substances and risk of crashes in long distance drivers of commercial vehicles:

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Die erste CPAP-Nacht bestimmt die Adhärenz

Wird die erste Einstellungsnacht auf eine Druckatmungstherapie als positiv empfunden, ist die Nutzung nach 30 Tagen Therapie im Schnitt 100 Minuten höher als bei einer als unangenehm empfundenen Behandlung. Dies ergab eine Untersuchung von 1126 Patienten im Alter von im Mittel 52 Jahren, 53% Frauen, BMI im Mittel 36 kg/m². (Balachandran JS; Yu X; Wroblewski

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Sauerstoff zur Therapie der obstruktiven Schlafapnoe?

Obstruktive schlafbezogene Atmungsstörungen führen zu Sauerstoffentsättigungen, neben vielen weiteren Auswirkungen. Dies ist Folge einer durch die pharyngeale Obstruktion behinderten Lungen Be- und Entlüftung, aber nicht Folge einer gestörten O2-Aufnahme. Dennoch  kommt seit vielen Jahren immer wieder die Idee auf, Sauerstoff zu verabreichen. In einer Meatanalyse wurden die Ergebnisse von 14 Studien mit 359 Patienten zusammengefasst.

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Reinigungsspray und Asthmasymptome bei Frauen

In Frankreich wurde untersucht, ob die Nutzung von Reinigungssprays zu Asthmasymptomen führen kann. Mittels eines Asthma-Symptom-Scores zeigte sich bei 244 Frauen mit und 439 ohne Asthma (als Vergleichsgruppe) im Alter von im Mittel 44 Jahren, dass bei wöchentlicher Nutzung von 2 Sprays Asthmasymptome mit 1,67-facher Wahrscheinlichkeit auftreten, bei schlecht kontrolliertem Asthma sogar mit 2,05-facher Häufung.

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