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Telemedizinisch angeleitete Myofunktionelle Therapie führt zu einem Remodelling der oberen Atemwege bei OSA

Eine telemedizinisch begleitete myofunktionelle Therapie (MT) mit täglichen oropharyngealen Übungen führte zu messbaren strukturellen Veränderungen der oberen Atemwege bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe. 60 Erwachsene mit mittelschwerer bis schwerer OSA wurden drei Gruppen zugeteilt: mittelschwere OSA + MT (n=19), schwere OSA + MT + CPAP (n=20) und eine Kontrollgruppe mit CPAP allein (n=18). Die Übungen

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Positionsabhängige obstruktive Schlafapnoe (POSA) bei 12.000 Patienten

Eine retrospektive Analyse von 12.036 Polysomnographien (September 2017–August 2023) an einem brasilianischen Schlafzentrum zeigte, dass zwei Drittel aller OSA-Patienten eine positionsabhängige Schlafapnoe (POSA) aufweisen. 66,3 % der Patienten (61,6 % Männer, Alter 47,9 ± 13,5 Jahre, BMI 29,9 ± 4,9 kg/m²) erfüllten nach Cartwright-Kriterium die POSA-Definition (AHI im Liegen auf dem Rücken ≥ doppelt so

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Kalinix® – ein neuroelektrostimulierendes Gerät zur OSA-Behandlung

Ein nicht-invasives multisensorisches und selbstadaptives Neurostimulationsgerät (Kalinix®) verbesserte den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe, die zuvor eine CPAP-Therapie abgelehnt hatten. 20 Patienten (14 Männer, 6 Frauen, Alter 58 ± 14 Jahre, BMI 27,7 ± 3,1 kg/m²) wurden in einer Studie mit dem Gerät behandelt, das eine elektrische Stimulation der Musculus

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Obstruktive Schlafapnoe, Gehirnfunktion und Gedächtnisstörungen

Bei 1100 Patienten ohne bzw. mit leichtgradiger bzw. moderater/schwergradiger obstruktiver Schlafapnoe (Alter im Mittel 59 Jahre Body-Mass-Index 24-26 kg/m2, ohne Schlafapnoe n = 621, mit milder Schlafapnoe n = 338, mit moderater/schwerer Schlafapnoe n=151) wurde die Weite des sogenannten perivaskulären Raumes sowie die Diffusion von Testmolekülen im Gehirn überprüft, mittels eines speziellen Kernspinverfahrens, der Diffusion

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Obstruktive Schlafapnoe, Schlaflosigkeit und Gedächtnisstörungen

Es wurden 110 Personen im Alter von 65-83 Jahren mit bekannter obstruktiver Schlafapnoe und Symptomen von Ein- und Durchschlafstörungen untersucht. Je ausgeprägter die Symptome der Ein- und Durchschlafstörungen waren, desto eher traten bei Frauen Hinweise für Gedächtnisstörungen auf, zugleich zeigten diese Frauen eine verminderte REM-Schlaf Aktivität, und einen vermehrten Tiefschlafanteil. (Holloway BM, Harding CD, DeYoung

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Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe haben serologische Marker einer Nierenschädigung

Bei 1271 Personen mit obstruktiver Schlafapnoe wurden neben der Polysomnografie auch Untersuchungen der Nierenfunktion (glomeruläre Filtrationsrate und Messung des serologischen Markers KIM-1) durchgeführt. Die Patienten mit einer schwergradigen Schlafapnoe zeigten vor allem bei höheren Desaturationswerten und längeren Zeiten mit einer Sauerstoffsättigung unter 90 % eine etwa doppelt so hohe Häufigkeit für Hinweise von Nierenschädigungen verglichen

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Konsum von Milchprodukten und Schlaf

Es wurden im Rahmen einer nationalen Gesundheitsstudie die Daten von 23480 Frauen und Männern im Alter von 47 ± 17 Jahren untersucht. Diejenigen mit vermehrten Konsum von Milchprodukten zeigten in Fragebögen sowie Aktigraphie-Messungen längere Schlafzeiten und eine bessere Schlafqualität. (Guyonnet E, Andreeva VA, St-Onge MP. Total dairy consumption is associated with healthy sleep patterns in

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Kann die Nutzung von CPAP durch die Telemedizin verbessert werden?

Eine lange diskutierte Frage. Es wurden über 12 Monate die Daten von Patienten (im Mittel 65 Jahre alt, Body-Mass-Index 31 kg/m2, Apnoe-Hypopnoe-Index 46/h, Epworth Skala 11 Punkte, 75% männlich) mit neu eingeleiteter Druckatmungstherapie verglichen Einundneunzig Patienten erhielten eine telemedizinische Unterstützung, 101 Patienten wurden in der üblichen Weise behandelt. Die durchschnittliche Nutzungsdauer stieg bei den Patienten

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Bessert eine myofunktionelle Therapie eine obstruktive Schlafapnoe?

Eine Metaanalyse von 15 Studien durchgeführt an 473 Erwachsen und 139 Kindern ergab für eine myofunktionelle Therapie, also Übungen zum Training der pharyngealen Muskulatur, einen signifikanten Rückgang der subjektiven Schläfrigkeit gemessen in der Epworth-Skala um 3,54 Punkte, eine Besserung der subjektiven Schlafqualität gemessen im Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) um 2,24 Punkte allerdings keine signifikante

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