Körperliche Aktivität und die Wahrscheinlichkeit, eine obstruktive Schlafapnoe zu entwickeln

Es wurden die Daten von 50332 Frauen der Nurses’ Health Study (2002–2012), 68265

Frauen der Nurses’ Health Study II (1995–2013) und von 19320 Männern der Health Professionals Follow-up Study (1996–2012) ausgewertet, somit 2004663 “person-years of follow-up”. 8733 Fälle einer obstruktiven Schlafapnoe traten auf. Diejenigen mit einer physischen Aktivität von mehr als 36 MET-Stunden/Woche verglichen mit den mit weniger als 6-MET-Stunden/Woche (6 MET-Stunden/Woche entsprechen 120 Minuten/Woche moderater physischer Aktivität wie z.B. schnelles Gehen oder Schwimmen) hatten nur 46% die Erkrankung. Die Anzahl der Stunden Fernsehen/Tag zeigte keine Assoziation.

Liu Y, Yang L, Stampfer MJ, Redline S, Tworoger SS, Huang T. Physical activity, sedentary behaviour and incidence of obstructive sleep apnoea in three prospective US cohorts. Eur Respir J. 2022 Feb 3;59(2):2100606. doi: 10.1183/13993003.00606-2021. PMID: 34289976; PMCID: PMC8933852.

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