Verhindert CPAP bei asymptomatischen Patienten den Progress einer coronaren Herzerkrankung?

Je 122 Patienten mit einer obstruktiven Schlafapnoen (Apnoe-Hypopnoen-Index > 15/Stunde) aber ohne Beschwerden (also erholsamer Schlaf) erhielten entweder eine Standardtherapie (der coronaren Herzerkranung und der Herz-Kreislaufrisikofaktoren) oder zusätzlich CPAP. Im Verlauf von 6 Jahren war bei denjenigen, die CPAP länger als 4 Stunden/Nacht nutzten, die Rate an an behandlungsbedürftigen Gefäßerkrankungen (Bypass, Stent, Infarkt, Schlaganfall) 70% niedriger als bei den übrigen Untersuchten. (Peker Y et. al.: Effect of Positive
Airway Pressure on Cardiovascular Outcomes in Coronary Artery Disease
Patients with Non-Sleepy Obstructive Sleep Apnea: The RICCADSA
Randomized Controlled Trial. AJRCCM Articles in Press. Published on
25-February-2016 as 10.1164/rccm.201601-0088OC)

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