Obstruktive Schlafapnoe und Hirnstrukturveränderungen

Koreanische Forscher verglichen bei 36 Patienten mit Schlafapnoe (AHI >30/h) und 36 vergleichbaren Kontrollpersonen die Hirnstruktur, insbesondere die Dicke der weißen Substanz, mittels Kernspinstomographie. Patienten mit Schlafapnoen zeigten abhängig von der Anzahl der respiratorischen Arousals und der Länge der Apnoen eine signifikante Verminderung der Dicke der weißen Substanz, und eine Verminderung von Ergebnissen in Hirnleistungstesten (Joo EY et al. sleep 2013;36:1153-1162).

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