Sind Restless-Legs ein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen?

Es wurden die Daten von 7621Patienten mit primären Restless-Legs und 45ß7 mit sekundären Restless-Legs (z.B. bei durch Wirbelsäulenveränderungen ausgelöst) über die Jahre 1999-2008 verfolgt. Bei primären Erkrankungsformen war das Risiko für Herz-Kreislaufrkrankungen nicht erhöht, bei sekundären Formen aber 33% höher (als in einer vergleichbaren Patientengruppe ohne RLS). Die Häufigkeit eines arteriellen Hypertonus war etwa 11 bzw 28% höher. (Van den Eeden SK et al. Sleep 2015;38:1009-1115)

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