Die Leitungsfasern des Gehirns können unter CPAP regenerieren

Bei einer obstruktiven Schlafapnoe sind Veränderungen der Gehirnsubstanz durch die Erkrankung beschrieben. Eine italienische Arbeitsgruppe untersuchte bei 17 Betroffenen (AHI um 60/h, Body.Mass-Index 30 kg/m²) und 15 Kontrollpersonen den Einfluß von 3 bzw. 12 Monaten CPAP-Therapie auf die weisse Substanz (=Nervenleitungsbahnen) mittels eines speziellen Kernspintomogramm-Verfahrens. Vor der Therapie waren Veränderungen nachweisbar, die sich nach 12 Monaten nahezu komplett zurückgebildet hatten. (Castronovo V et al.  White matter integrity in obstructive sleep apnea before and after treatment. SLEEP 2014;37:1465-1475)

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