Schlafstörungen und Spermakonzentration

Seit 1996 wurden stichprobenweise Wehrpflichtige in Dänemark bezüglich des Auftretens von Schlafstörungen untersucht, teils auch Spermaproben begutachtet. Es zeigte sich bei 953 Männern, dass selbst angebene schwere Schlafstörungen mit einer 29%-igen Verminderung der Spermakonzentration assoziiert waren. (Jensen TK et al., Am J Epedmiol 2013;177:1027-1037) 

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