Schlafapnoe, Verkehrsunfälle und CPAP

Eine Schlafapnoe kann zu einem nicht-erholsamen Schlaf, Tagessschläfrigkeit und Sekundenschlaf führen, und damit das Risiko für Verkehrsunfälle etwa verdreifachen. Eine kürzliche Metaanalyse (= es werden Daten aus verschiedenen Studien kritisch bewertet und dann systematisch zusammengefasst) ergab, daß sich durch eine CPAP-Therapie das Risiko für Verkehrsunfälle auf etwa 30% vermindert. Damit ist das Risiko bei therapierten Patienten auf dem üblichen Risikolevel von gleichalten Menschen ohne Schlafapnoe. (Tregear S et al. Sleep 2010;33:1373-1380)

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