Bei obstruktiver Schlafapnoe treten in den Bergen mehr zentrale Apnoen auf

Machen Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe in größeren Höhen Urlaub, und nutzen sie ihre CPAP-Therapie in dieser Zeit nicht, treten vermehrt zentrale Apnoen auf. Dies zeigt eine Studie aus der Schweiz mit 34 Patienten. In 490 m Höhe betrug der Apnoe-Hypopnoe-Index 47,5/Stunde, in 1860 m 85,1/Stunde und in 2950 m 74,6/Stunde. Es nahmen vor allem die zentralen Apnoen zu. Auch stieg in der Höhe der Blutdruck an, und es traten Herzrhythmusstörungen häufiger auf. (Nussbaumer-Ochsner Y et al. Thorax 2010;65:429-435)

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